Selbst ist die Frau / der Mann ... mit einer Eigenwasserversorgung
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Selbst ist die Frau / der Mann ... mit einer Eigenwasserversorgung Betreiber von Eigenwasser-Versorgungsanlagen sind häufig mit dem Problem von trübem, mikrobiell belastetem Wasser konfrontiert. Um die hohen Anforderungen an Trinkwasser einhalten zu können, wie sie auch in der DIN 2001 "Trinkwasserversorgung aus Kleinanlagen und nicht ortsfesten Anlagen" beschrieben sind, gibt es nun die ersten Ultrafiltrationsanlagen, die dieser DIN entsprechen. Solche Anlagen verfügen z.N. über eine nominale Filterleistung von 450 l/h bzw. 900 l/h und eine Tagesleistung von ca. 9 m³ bzw. 18 m³. Alle eingesetzten Werkstoffe sowie die verwendeten Ultrafiltrationsmembranen mit einer Trenngrenze kleiner 0,02 µm entsprechen den KTW-Empfehlungen. Zur Funktionsüberwachung der Ultrafiltrationsanlage ist vor und nach der Anlage je ein Probeentnahmehahn (abflammbar) eingebaut. Sobald die in der DIN 2001 geforderte Zeitgrenze für die Integritätsprüfung der Membran überschritten ist (spätestens nach 6 Monaten), schaltet die Anlage nach einer Warnmeldung automatisch ab. Spülintervall und -dauer zur Reinigung der Membranen sind über die Steuerung einstellbar. Mit diesen Filteranlagen ist die Eigenwasserversorgung nun endlich überall hygienisch einwandfrei möglich. |
Boss Hausmeister vor 3 Jahre veröffentlicht |
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