Solarstrommodule nicht auf's Dach, sondern als Dach
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Statt Dachziegel gleich Solarstrommodule, das spart unnötige Kosten.
Beim Schott InDaX V 175 Indach-Modulsystem werden Solarstrommodule nicht mehr auf ein bestehendes Dach montiert - die Module sind das Dach. Dort gewinnen sie Solarstrom und schützen das Haus gleichzeitig vor Wind und Wetter. Das System ist besonders robust und gilt mit seinem spezialgehärteten Frontglas als vollwertige Bedachung. Die Module verfügen über einen Kondensatablauf und sind hinterlüftet. |
Boss Hausmeister vor 2 Jahre veröffentlicht |
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Auch von Sunway: Sunways' erstes Solar-Laminat für die Architektur-Integration konzipiert Mit der neuen Solarmodulserie SM 215L präsentierete die Sunways AG auf der Intersolar 2009 ihr erstes Solar-Laminat. Für Sunways' neueste Entwicklung im Bereich Solar-Module werden ausschließlich hocheffiziente monokristalline Solarzellen verwendet. Die einzelnen Solarzellen bestehen aus einem einzigen Siliziumkristall mit regelmäßiger Struktur. Das Solar-Laminat will so außer durch eine edle und homogene schwarze Optik auch durch exzellente Leistung gefallen: Der Wirkungsgrad liegt immerhin laut Vorankündigung bei bis zu 17,5 Prozent. Auf's Dach oder als Dach Das Laminat eignet sich sowohl für die optisch ansprechende Nachrüstung als Aufdachlösung als auch für Dachintegration und ist je nach Bedarf in den Leistungsklassen mit einer Nennleistung von 220, 225, 230 oder 235 Wattpeak (Wp) erhältlich. Architektonische Integration Durch die architektonische Integration der Solarmodule eröffnet sich für Privathäuser und gewerbliche Gebäude eine Vielzahl neuer, interessanter Möglichkeiten. So könne das Solar-Laminat etwa bei einer üblichen Holzsparren-Dachkonstruktion direkt anstelle der Dachpfannen auf den Dachlatten befestigt werden. Hochtransparentes, vier Millimeter dickes Solarglas soll dabei für höchste Stabilität bei einer mechanischen Belastung von bis zu 5.400 Newton pro Quadratmeter sorgen - das entspricht einer Last von über 900 Kilogramm pro Modul. "Unser neues Solar-Laminat ist die optimale Antwort auf das wachsende Kundenbedürfnis nach architektonisch integrierten, effizienten Solarlösungen und setzt in diesem Bereich neue Maßstäbe", freut sich Norbert Rösch, Sunways Produktmanager für Solarmodule. |
Boss Hausmeister vor 2 Jahre veröffentlicht |
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Roto Sunroof - weiterentwickelt als Teil- und Ganzdachlösung Der steigenden Nachfrage nach dachintegrierten Solarsystemen begegnet Roto mit dem weiter entwickelten Systemdach Roto Sunroof - und zwar "made in Germany". Und so hat das Unternehmen aus Bad Mergentheim unter dem Motto "Vom Schutzdach zum Nutzdach" auf der diesjährigen Intersolar Teil- und Ganzdachlösungen angekündigt, die die ganze Bandbreite an dachintegrierten Solarsystemen mit ...
[li]Photovoltaik-Systemen und[/li] [li]Komplettdachlösungen nutzen.[/li] Roto erteilt den verbreiteten Aufdachanlagen eine klare Absage.
Solarkollektoren, Photovoltaik-Module und Wohndachfenster ersetzen das herkömmliche Ziegeldach komplett. Dagegen ersetzen als Teil- oder Ganzdachlösung die Solarkollektoren, Photovoltaik-Module und Wohndachfenster aus Rotos Sunroof-System das herkömmliche Ziegeldach komplett. Alle Komponenten setzen dabei mit der "Superflat"-Bauweise auf eine geringe Aufbauhöhe und sind aufgrund ihrer einheitlichen Größe leicht miteinander kombinierbar. Ein wichtige Prämisse dabei ist, dass der Regen über den Elementen bleibt - im Vergleich zu anderen Ganzdachlösungen, die das Regenwasser hinter den Solarkollektoren und Photovoltaik-Module ableiten. |
Boss Hausmeister vor 2 Jahre veröffentlicht |
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Bitumenschindeln flächig kombiniert mit Photovoltaik Bereits auf der DACH + HOLZ hat die Onduline GmbH Tegosolar vorgestellt. Grundidee des Produktes ist die Integration von Solarzellen in eine Dacheindeckung mit Bitumenschindeln. Die Dachelemente sind somit Stromlieferant und Eindeckung zugleich.
Tegosolar ist in Verbindung mit Bitumenschindeln zu verlegen und integriert sich bemerkenswert ansprechend in das Gesamtbild des Daches. Besonders attraktiv ist die Verbindung mit der Bardoline Prestige-Serie in Titanzink (Bild oben) oder Kupfer. Das Dachelement besteht aus einem doppelten Glasfibervlies und 5 mm Spezialbitumen bei einer Größe von 2,88 x 0,45 m. Auf der Oberfläche befinden sich amorphe Silicon-Solarzellen der Firma Unisolar. Diese versprechen auch eine gute Leistung bei diffusem Licht. Die Leistung eines Elements liegt bei 68 Wp, so dass 15 Elemente für 1 Kilowattpeak benötigt werden. Ein Kilowattpeak entspricht wiederum einer Dachfläche von ca. 15 m². Für ein Wohnhaus kalkuliert man üblicherweise 2 bis 3 KW Leistung. Ein weiterer Vorteil des Systems liege laut Onduline auch darin, dass die Verkabelung auf dem Dach erfolgt und dort abgedeckt wird. Somit seien Wartungs- und Kontrollarbeiten jederzeit ohne großen Aufwand möglich. Dem Dachhandwerker bietet sich mit Tegosolar die Möglichkeit, Solartechnik in sein Gewerk zu integrieren. Er kann die komplette Dachmontage sicher und einfach ausführen; nur die Anschlüsse und die Anbindung an das öffentliche Stromnetz verbleiben als Aufgabe für den Elektriker. |
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Photovoltaik fürs Ziegeldach: flächenbündig und kleinformatig (Baulinks.de, 31.7.2009) Mit einem neuen Photovoltaikmodul will Creaton die Effizienz der Solarenergie mit der Ästhetik schöner Ziegeldächer verbinden. Das hinterlüftete Indach-System fügt sich dazu in die Form eines Ziegeldaches ein, indem Decklängen und Deckbreitenraster auf das jeweilige Ziegelmodell abgestimmt werden. Die 1,8 Meter langen und ca. 11 Kilogramm leichten Elemente können ohne Kran verlegt werden.
Was ganz allgemein für alle Photovoltaikanlagen gilt: Mit steigenden Temperaturen sinkt die Effizienz der Zellen. Deshalb bietet Creaton ein System mit einer Hinterlüftungsebene an, die den Hitzestau am Unterdachbereich ableitet. Mit dieser Lösung gelingt ein messbar höherer Energiegewinn. Mit dem neuen Modul bietet Creaton Markenqualität "made in Germany": Sowohl die Zelllaminate als auch die dazugehörigen Wechselstromrichter werden in Deutschland hergestellt. Die Laminate mit monokristallinen Siliziumzellen werden auf einen witterungsbeständigen Aluminiumrahmen montiert. Zur Montage vor Ort werden die fertigen Module mittels Aufhängenasen in die Traglattung eingehängt. Die Verkabelung erfolgt über Steckverbindungen, und nach dem Anschluss an den Wechselrichter, der z.B. noch unterm Dach oder im Hausanschlussraum untergebracht wird, kann dann die Sonne "angezapft" und der erzielte Solarstrom-Ertrag selbst genutzt oder eingespeist werden. Das Creaton-Photovoltaik-Modul ist auf Langlebigkeit konzipiert. Sollte aber doch einmal ein Element beschädigt werden, ist der Austausch ähnlich einfach wie bei Dachziegeln: die Klammern an der Stirnseite des Moduls werden aufgeschraubt, das schadhafte Element wird herausgenommen und ersetzt. Weil die Bedürfnisse der Kunden unterschiedlich sind, gibt es das Photovoltaikmodul von Creaton in sechs verschiedenen Anlagengrößen für unterschiedliche Einsatzbereich - inklusive passendem Wechselrichter und Kabelausrüstung. So sind Pakete mit 24 bis 64 Modulen und Spitzenleistungen von ca. 2,0 KWp (Kilowatt per peak), 2,7 KWp, 3,4 KWp, 4,1 KWp, 4,8 KWp und 5,5 KWp erhältlich.
Passend zum Ziegelmodel Individuell zusammengestellte Paketlösungen |
Boss Hausmeister vor 2 Jahre veröffentlicht |
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